Singen am Kohlemeiler

 

Der Pirminiuschor hatte am 15. Mai einen Auftritt in Erfweiler am Kohlemeiler. Es ist für unseren Chor immer ein besonderes Erlebnis bei diesem Fest aufzutreten. Die herzliche Atmosphäre, die offizielle Begrüßung durch den Vorsitzenden des Verkehrsvereins Herrn Wilke, das leckere Essen, eine tolle Bühne und der besondere Geruch, der sich tief in die Kleider setzt, machen den Reiz dieses Auftrittes aus. Wir sangen Volks- und Seemannslieder, so dass auch das Publikum mitsingen konnte. „Der Pfälzer Wind" wird am Kohlemeiler gern gehört und gesungen. Zwischen den Liedvorträgen stellte Frau Hemmer den Zuhörern die Heinrich Kimmle Stiftung vor.

 

 offizielle Begrüßung durch den Vorsitzenden des Verkehrsvereins Herrn Wilke

Tag der Begegnung

 

Am 27. April war der Tag der Begegnung in Speyer. Der Pirminiuschor und Kreuz und Quer, der Chor mit der besonderen Note, gestalteten gemeinsam den ökumenischen Eröffnungsgottesdienst im Dom zu Speyer. Es war für alle beteiligten Sänger und Instrumentalisten ein ergreifendes Erlebnis in diesem inklusiven Chor unter der Leitung von Frau Mann zu musizieren. „Musik verbindet" steht auf unserem Chorlogo – sie verbindet Menschen mit und ohne Behinderungen wie es dieser Chorauftritt gezeigt hat. Aufgrund des Wetters wurden die anschließenden Vorführungen in den Dom verlegt.

 

Vorbeugender Brandschutz in der Heinrich Kimmle Stiftung

Da in unseren Einrichtungen Menschen mit Beeinträchtigungen lernen, leben und arbeiten, haben wir gerade auch im Bereich des Brandschutzes eine besondere Fürsorgepflicht. Aufgrund dessen werden seit Jahren große Anstrengungen unternommen, um den baulichen, anlagentechnischen und organisatorischen Brandschutz auf höchstem Niveau sicherzustellen. In diesem und im vergangenen Jahr wurden alle Einrichtungen und Liegenschaften durch fachlich kompetente Architekten und Ingenieure neu bewertet, beurteilt und Verbesserungen ausgeführt. Der Brandschutzbeauftragte der Einrichtung steht im engen Kontakt mit den zuständigen Behörden (Baubehörde, Brandschutzdienststellen und Feuerwehren im direkten Umfeld). Regelmäßig finden Begehungen statt, zusätzlich werden jährlich auch Räumungs- und Evakuierungsübungen geplant und durchgeführt. Diese Übungen sollen helfen, die Abläufe in einer Gefahrensituation zu trainieren. Ein besonderer Dank gebührt den Menschen mit Beeinträchtigung und den Mitarbeitern der Heinrich Kimmle Stiftung die in den vorbeugenden Brandschutz eng mit eingebunden sind. All diese Komponenten bilden das Grundgerüst im präventiven Brandschutz und helfen der Einrichtung das Sicherheitsniveau möglichst hoch zu halten.  Im folgenden finden Sie ein paar Eindrücke der Übungen:

 

Betriebsstätte Zweibrücken (02.05.2013):

feuerwehrfahrzeug mt drehleiter fährt auf das gelände drehleiter mit korb wir ausgefahren
Feuerwehrübung mit Rettung zweier verunfallter Personen (Rollstuhlfahrer und Haustechniker).
Szenario/Übung: Explosion und Brand im Gebäude mit starker Verrauchung.
 rettung eines rollstuhlfahrers 02  rettung eines rollstuhlfahrers 01
  Rettung eines Rollstuhlfahrers

 

Pirminiusschule-Pirmasens ( 22.09.2011)

feuerwehrfahrzeug steht am gebäude
feuerwehrfahrzeug mit leiter steht am gebäude
Brandschutzübung/Feuerwehrübung mit Rettung einer Person im Untergeschoß
Szenario: Starke Rauchentwicklung im technischen Bereich eine Person vermisst.

Wohnanlage Pirminius-Pirmasens ( 04.04.2013 )

die drehleiter am schulgebäude
 Überprüfung der Zufahrtswege / Erreichbarkeit der Wohnhäuser und den anleiterbaren Stellen (Bsp.Wohnhaus G)

 

 

50. Priesterjubiläum von Monsignore Paul Kuhn, Pfarrer i.R.

Am Palmsonntag, 24.03.2013 feierte unser ehemaliger Einrichtungsleiter und Stiftungsratsvorsitzender Monsignore Paul Kuhn sein 50. Priesterjubiläum.

 

B-Eucharistie 2

Der feierliche Gottesdienst fand um 10.30 Uhr in der Laurentius-Kirche seiner Heimatpfarrei Dahn statt. Viele Gäste waren zu diesem Ehrenfest gekommen darunter auch einige Priester, die mit dem Jubilar zusammen die Eucharistie am Altar feierten:

 

 

 

 

 

 

 

B-Predigt 1 NahaufnahmeHerr Domkapitular Uhrich a.D., Herr Domkapitular Schuler a.D., Dr. Franz Bolz, ein Landsmann des Jubilars, Herr Pfarrer Schmitt und Herr Kaplan Pious sowie sein Nachfolger als Stiftungsratsvorsitzender der Heinrich Kimmle Stiftung, Herr Domkapitular Hundemer, 

 

 

 

 

 

 

B-Predigt 2Als Thema der Predigt wählte der Jubilar die Worte Jesu: “Tut dies zu meinem Gedächtnis!“

 

Als Christen, so der Jubilar, „ sind wir aufgerufen, durch die Feier der Eucharistie Gemeinschaft mit Gott zu finden und diese Erfahrung in die Welt weiterzutragen“ entsprechend der Aufforderung des Hl. Paulus: „Seid untereinander so gesinnt, wie es dem Leben in Christus Jesus entspricht.“(Phil 2,5)

 

 

Gemeinschaft untereinander leben und sich gegenseitig ehren wie es der Hl. Pirmin den Christen schon vor Jahrhunderten ans Herz gelegt hat, das ist für den Jubilar Paul Kuhn die Quintessenz des christlichen Lebens.

 

CIMG3071Musikalisch wurde der Festgottesdienst gestaltet vom Pirminiuschor und den Musikern der Heinrich Kimmle Stiftung sowie dem Organisten Paul Kerner.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

B-Auszug 1

 B-Auszug 2

 

 

B-Feier danach 1

Im Anschluss an den Gottesdienst versammelten sich die Gäste im Ingbert Naab Haus, um mit dem Jubilar zu feiern.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Herr Matheis, stellvertretend für die Heinrich Kimmle Stiftung, und der Pirminiuschor, überreichen Herrn Pfarrer Kuhn ein Präsent zu seinem Priesterjubiläum.

 

B-Gratulation 1

 

Die Heinrich Kimmle Stiftung wünscht Monsignore Paul Kuhn für sein weiteres priesterliches Wirken alles Gute und Gottes reichen Segen.

 

Flughafenfreunde Zweibrücken helfen Menschen mit Beeinträchtigungen

Die Flughafenfreunde Zweibrücken setzen sich nicht nur für den Erhalt des Flughafen Zweibrücken ein, sie setzen sich auch für Menschen mit Beeinträchtigungen ein. Eine Gruppe von 25 Menschen der Heinrich-Kimmle-Stiftung vom Staffelhof, einer Einrichtung
für Menschen mit Beeinträchtigungen, wird vom 23.bis 29.Mai 2013 zusammen mit ihren Betreuern eine Reise nach Palma de Mallorca unternehmen. Um den Menschen vor ihrer Reise die Angst vor dem Ungewissen zu nehmen, organisierten die Flughafenfreunde Zweibrücken zusammen mit dem Flughafen Zweibrücken und dem für die Reise verantwortlichen TUI-Reisecenter in Zweibrücken im Vorfeld der Reise einen Besuch am Flughafen Zweibrücken. Franz-Rudolf Ubach, Pressesprecher des Zweibrücker Flughafens, begrüßte die Gäste herzlich im Terminal. Dort wurde der Gruppe der Ablauf des Check In gezeigt. Jeder Teilnehmer erhielt einen Ausweis der zum Zutritt in den Sicherheitsbereich des Flughafens berechtigte, sozusagen das Ticket. Wie beim anstehenden Flug auch, ging es dann durch die Sicherheitskontrolle in die Abflughalle. Nach weiterer Erklärung wie der weitere Ablauf des Boarding von statten geht, ging es dann im Bus als Flugzeugersatz über den Taxiway bis zur Startbahn. Nach Freigabe durch den Tower fuhr der Bus dann über die hell erleuchtete Startbahn, was bei der Gruppe ein glänzen in die Augen brachte. Herr Ubach erklärte den genauen Ablauf eines  Flugzeugstartes und die Gäste der Heinrich-Kimmle-Stiftung lauschten interessiert. Viele Fragen wurden ebenso beantwortet. Zurück ging es dann aufs Vorfeld 3, wo es für die Gruppe eine besondere Überraschung gab. Mit Alarm kam das neue Flugfeldlöschfahrzeug der Flughafenfeuerwehr vorgefahren, welches den Teilnehmern eine Vorführung der besonderen Art zeigte. Nach Ende der Vorführung stand die Flughafenfeuerwehr noch Rede und Antwort und die Gruppe durfte sich voller Stolz zu einem Gruppenfoto vor dem Giganten  positionieren. Mit dem Bus ging es zurück zur Ankunftshalle, wo ganz genau erklärt wurde wie auch dort der Ablauf funktioniert. Ein  Besuch in der Flugzeugwerft der Firma Aviation Technik rundete den unvergesslichen Tag für die Menschen ab. Dank der Flughafenfreunde Zweibrücken, dem Flughafen Zweibrücken und Herrn Lehnen vom TUI Reisecenter konnte den Menschen mit Beeinträchtigung bereits vor der Reise die Angst vor dem Ungewissen genommen werden. Unterstützung bei der Durchführung der Reise gab es auch von der Aktion Mensch, welche die Reise finanziell unterstützt.

 

http://eine-region-steht-zusammen.de

 

besuch der flughafenfeuerwehr in zweibruecken

 

Presseinfo:

Herausgeber:
Flughafenfreunde
Zweibrücken e.V.
Uwe Menzner
Am Kloster 5
66482 Zweibrücken
Tel:06332/14282
www.flughafenfreundezweibrücken.de
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